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GRUNDLAGEN DER QUANTEN-THERAPIE - 20 JAHRE LÄNGER LEBEN

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Leseprobe
Auszug ab Seite 36 - Was ist das: FIT HOCH 4 ?

Es sind die unsichtbaren Felder und Schwingungszustände, die der Gesundheit ihre 4. Dimension geben. Sie „entscheiden“ über Gesundheit und Krankheit, über Leben und Tod.

Keine Angst. Dieses Buch wird nicht kompliziert. Jeder kann es verstehen, der den Unterschied zwischen einer Eisenbahn und einem Automobil erfassen kann. Die Medizin des dritten Jahrtausends wird die Gleise der Chemie verlassen und vor allem den Weg der Physik gehen: beweglicher, schneller und individueller. Wir nennen sie die „Quantenmedizin“ oder „Quantentherapie“.

Vielleicht erinnern Sie sich an Ihre Schulzeit zurück, als Sie das erste Mal lernten, Zahlen in Zeichnungen umzusetzen. Man beginnt mit dem Zeichnen eines Punktes, der aber ohne Dimension ist, wenn man ihn nicht in ein System von Koordinaten einsetzt.

Die 1. Dimension lernen wir als Länge kennen, der Punkt wird hier auf einer geraden Linie positioniert.

Die 2. Dimension, die Ebene, kann man anschaulich machen, wenn man beispielsweise die Position eines darauf befindlichen Punktes von zwei senkrecht aufeinander stehenden geraden Linien her definiert, die in der Ebene liegen.

Schon die 3. Dimension, den Raum, können wir nicht mehr realistisch auf eine Papierfläche zeichnen und müssen uns mit der perspektivischen Zeichnung behelfen. Die meisten können sich aber immerhin noch vorstellen, dass die dritte Gerade, die wir für die Definition des Punktes im Raum benötigen, beispielsweise senkrecht auf den beiden anderen steht.

Wir können uns Modelle davon bauen: Kugeln symbolisieren Atome im Raum und werden mit Stäben verbunden, damit ihre Position fixiert ist. Mancher von uns hat schon mal so ein Modell gesehen, das Atommodell zum Beispiel, und wir sagen dann: Aha! Das ist also ein Atomkern und das sind Elektronen. Das sind sie aber in Wirklichkeit nicht, sondern nur im Modell. Die Wirklichkeit kennt den Augenblick nicht. Sie steht nie still, weil zur Wirklichkeit auch noch die 4. Dimension gehört, die Zeit.

Alle unsere Vorstellungen von der Zeit laufen uns davon, weil wir selbst in ihr leben, weil all unser Denken und unsere Vorstellungen innerhalb der Zeit stattfinden. Wir können sie nie überholen, weil sie immer schneller ist als wir selbst, aber wir können ihr nahe kommen. Nur ein Wesen, das ewig lebt, könnte die Zeit jemals einholen.

Aber selbst Gott, so sagen die Theologen, kann die Zeit nicht überholen. Und wenn es viele Götter geben sollte, wie die alten Griechen dachten, dann heißt der höchste, der noch vor der Schöpfung der Welt und des Lebens da, Chronos, und das bedeutet: Zeit.

Max Planck war mit seiner Quantentheorie vielleicht der erste, der den „Raum in Bewegung“ wissenschaftlich zu begreifen suchte, Albert Einstein hat mit seiner Relativitätstheorie die Grundlagen dafür gelegt, dass wir immerhin wissen, wann wir von Raum und wann wir von Zeit sprechen müssen.

Die Physik heute weiß, dass die Wirklichkeit nicht „quadratisch, praktisch und gut“ ist. Die Linien, die unser Leben bestimmen, stehen eben nicht einfach senkrecht aufeinander, wie es unsere Schulmodelle darstellen. Das Leben verläuft auf einer krummen Wahrscheinlichkeitslinie, die von Ereigniszacken durchzogen ist, die wir zwar nachträglich feststellen, aber nie präzise voraussagen können.

Einstein sagte noch: „Gott würfelt nicht“. Die heutigen Physiker, deren genialster Kopf wohl Stephen Hawking ist, versuchen, dem Würfelspiel des Universums seine Gesetzmäßigkeiten abzulauschen, und können immerhin das untersuchen, was die vierte Dimension uns bisher beschert hat: „Eine kurze Geschichte der Zeit“.

Manche Menschen werden tatsächlich beinahe so alt. Ich selbst gehe davon aus, dass unser Durchschnittsalter von etwa 70 auf 140 Jahre verdoppelt werden könnte, wenn wir das Immunsystem in den Griff bekommen, wenn wir die Zellregeneration fördern und wenn wir den Zellen auch noch die richtige Ernährung zur Verfügung stellen. Es nützt ja nichts, den Stoffwechsel elektrophysikalisch zu fördern, wenn der Stoff, dessen Wechsel man beschleunigt, nichts taugt! Ein hochwertiger Motor braucht eben auch hochwertigen Kraftstoff. Bei unserer heutigen Art der Ernährung werden Vitamine, Mineralstoffe etc. zum größten Teil vernichtet, die ohnehin aufgrund der Massenanbauweise nicht mehr so reichlich in der Nahrung vorhanden sind wie früher.

Mit einer optimalen Ernährung sind längst nicht alle Dimensionen der Gesundheit abgedeckt. Wir begreifen heute die Dimension der Ernährung bereits recht gut: Wir wissen, was die Zelle zu ihrer Zweckbestimmung im Laufe der Zeit benötigt, wir kennen die Dimension der Stoffzufuhr und die ebenso wichtige Entsorgungsdimension. Diese beiden Dimensionen sind sozusagen die Fläche, auf der sich das Leben abspielt. Nahrungsaufnahme ist die 1. Dimension der Gesundheit. Da der Lebensbetrieb der Zelle nichts anderes ist als ein Stoffwechsel, müssen die ausgetauschten Stoffe entsorgt werden. Ausscheidung ist die 2. Dimension der Gesundheit.

Über den Raum des Lebens, die 3. Dimension der Gesundheit, wissen wir vergleichsweise wenig. Er ist definiert durch Anordnung, Zahl und Art der DNA-Moleküle, die das menschliche Genom bilden, den Gesamtbesitz der Baupläne für den Raum, den die Zelle im Laufe ihres Lebens füllen soll. Wir können diesen gesamten Besitz zwar beliebig oft verdoppeln und eine Zelle dadurch klonen, aber wir wissen über die einzelnen Teile des Ganzen, z.B. über die Gene, nur erschreckend lückenhaft Bescheid.

Sicher ist aber, dass das menschliche Genom nicht einfach eine zeitliche Abfolge von Bauplänen ist, sondern ein interaktiver Netzplan, dessen einzelne Teilaktionen von der 4. Dimension der Gesundheit ausgelöst oder beendet werden. Es gibt Schalter an den Genen, die diese aktivieren oder ausschalten, es gibt vermutlich sogar Schalter, die alle anderen aus- oder einschalten und damit das individuelle Leben beginnen oder beenden, das Lebens-Gen und das Todes-Gen. In dieser 4. Dimension der Gesundheit hat sich der Lebensraum der Zelle flexibel zu verteidigen.

Nahrung und Ausscheidung müssen hier bewertet und nicht nur getätigt werden: Eine sogenannte gesunde Ernährung kann auch eine entartete Krebszelle oder ein Bakterium sehr gut ernähren. Viren können falsche Baupläne in das Genom einschmuggeln. Eine solche Zelle muss die „Entscheidung“ treffen, sich selbst zu vernichten, wenn sie den Zellverband nicht gefährden soll. Aber diese Dimension hat kaum mit den materiehaften Bestandteilen der räumlichen Dimensionen zu tun, sondern mit energetischen Eigenschaften des Raumes, mit Feldern, deren Strahlungen und Frequenzen, was auch immer im einzelnen darunter zu verstehen ist.

Immer wenn ich Vorträge über die Quantentherapie halte und den Zuhörern erzähle, wie alt wir tatsächlich werden könnten, kommen irgendwann ganz unerwartete Einwände von der ethischen Seite. Manche meinen, wenn die Menschen doppelt so lange leben würden, wäre die Katastrophe total. Es sei gar nicht wünschenswert, so lange zu leben. Diese Einwände darf man natürlich nicht auf die leichte Schulter nehmen.

Was aber langfristig und übergeordnet viel wichtiger ist: das Sozialgefüge würde dadurch verbessert, weil der Anteil der umfassender erfahrenen und gebildeten Menschen, die auch noch einen Einfluss auf die Wirtschaft und Politik haben würden, größer wäre.

Denken Sie nur etwas mehr als 100 Jahre zurück: 1870 noch war die durchschnittliche Lebenserwartung der Menschen 37 Jahre, und heute liegen wir etwa um das Doppelte höher. Hätte damals ein Dr. Fischer die Prognose gewagt, die Menschen würden doppelt so alt, dann wären wohl dieselben Bedenken aufgekommen.

Diese „Idee“ der Zelle können wir heute zwar nicht selbst, aber doch als Energie, genauer gesagt als elektromagnetische Energie, messen. Wir sind in der Geschichte der Menschheit als erste Generation wirklich in der Lage, uns dem individuellen Leben analytisch messtechnisch zu nähern. Wir können nicht nur eine Leber oder ein Gehirn, eine Blutader oder ein Herz aufgrund der von diesen Organen ausgestrahlten elektromagnetischen Strahlung identifizieren, sondern theoretisch auch den Menschen als Ganzes. Natürlich gibt es im wissenschaftlichen Sinne noch nicht so etwas wie eine eigenständige „Aura-Fotografie“.

Und mit der Nanotechnologie und den Rastertunnelmikroskopen sind wir auf dem Weg dazu, dass wir bald tatsächlich vierdimensional die energetischen Verhältnisse in einem individuellen Lebewesen darstellen können, so wie wir heute schon mit einem Elektrosmog-Handy die elektromagnetische Umweltverschmutzung messen und einkreisen können. Den „genetischen“ Fingerabdruck gibt es bereits, der „elektromagnetische“ Fingerabdruck ist in greifbarer Nähe.

Ich will in diesem Buch aber nicht von Zukunftsvisionen sprechen, sondern von dem, was wir heute bereits praktisch tun können, um in die 4. Dimension der Gesundheit einzugreifen. Lange bevor man etwas über die internen Reparaturmechanismen des Körpers wusste, konnten die Ärzte bereits Wunden zur Heilung bringen und gebrochene Knochen wiederherstellen. Und wenn es heute auch noch weitgehend ein Geheimnis ist, wie der Mensch als Ganzes auf der elektromagnetischen Ebene funktioniert, so wissen wir doch über einzelne Teile bereits sehr gut Bescheid und können Heilerfolge erzielen, die an Wunder erinnern, weil sie mit energetischen Kräften erreicht werden, die zwar unsichtbar und materielos sind, die wir aber mit den heutigen Methoden sehr wohl messen und beherrschen können.
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Grundlagen der Quanten-
therapie, Inhaltsverzeichnis, Leseprobe und Index, PDF-Dokument, 37 Seiten (1,0 MB)



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