PUBLIKATIONEN UND LITERATUR - LITERATUR

ELEKTROSMOG

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Inhaltsverzeichnis

Einleitung
I. THEORETISCHER TEIL
1. Der Mensch ist Bestandteil seiner Umwelt
2. Biologisch relevante Umweltfaktoren
3. Elektrosmog - ein komplexes Problem
4. Wechselwirkung zwischen menschlichem Körper und elektromagnetischer Umwelt
5. Interpretation der Elemente eines Stromkreises
5.1. Elektrische Ladung
5.2. Elektrische Spannung
5.3. Elektrischer Widerstand
5.4. Elektrisches Feld, sowie Feldstärke
5.5. Elektrischer Strom und Wirkungskategorien
5.6. Magnetfeld und Flußdichte
5.7. Nahfelder, Fernfelder und Strahlen
5.8. Strahlungsdichte - Poyintingvektor
5.8.1. Einige biologisch relevante Leistungsdichten
5.8.2. Natürliche und technische Strahlungsdichte im Alltag
5.8.3. Zum Vergleich: Reizschwelle (Signalleistung) unserer Sinnesorgane
5.9. Anorganische Atome, organische Biomoleküle sowie einige interatomare bzw. intermolekulare Bindungsenergien
5.10. Strahlende Atome und Dipole
5.11. Die Zelle und Zellmembran
6. Biosignal und Elektrosensibilität
7. Biosignale und Zellkommunikation
7.1. Plasmamembran als Signalumwandler
7.2. Signalübertragung durch Nervenleitungen
7.3. Störung des Membranpotentials
7.4. Störung der Transmembranproteine
7.5. Täuschung der Synapse
7.6. Synästhetische Wirkung
8. Die Zirbeldrüse
8.1. Elektroimpuls aus der Netzhaut
8.2. Direkte Einwirkung von Streustrahlen
9. Das Krebsproblem
9.1. Krebs-Initiatoren
9.2. Krebs-Promotoren

II. PRAKTISCHER TEIL
10. Natürliche elektrische Gleichfelder
10.1. In Erdbodennähe
10.2. In der Atmosphäre - Blitzschläge
11. Elektrophorprinzip
12. Elektrostatische Felder im Alltag
12.1. Gesundheitsgefahr
12.2. Materialschäden
13. Erhöhtes Fischwachstum - Ciba-Geigy
14. Abschirmung elektrostatischer Felder
15. Elektrische Doppelschicht in der Biologie
15.1. Wechselwirkung zwischen Dipolen und Ionen
15.2. Begriff von Zeta, Eta und galvanischer Potentiale
15.3. Polypeptid als elektrisches Dipol, Zwitterion, Proteingrenzfläche
15.4. Verschiebungs- und Orientierungspolarisation
15.5. Feldsprünge an Grenzflächen, Brechungsindex
16. Grundlage der Luftionentechnik
16.1. Bipolare Luftionen
16.2. Unipolare positive und negative Luftionen
16.3. Anwendung der Luftionen (Neutralisation, Kondensationskerne, Inhalationstherapie)
17. Das natürliche Magnetfeld der Erde
17.1. Magnetischer Dipolmoment, Elektronen- und Kernspins
17.2. Larmorsche Präzession
17.3. Dia- und paramagnetische Biostoffe
17.4. Oxidationsschema des paramagnetischen Sauerstoffs
18. Biologische Wirkung von statischem Magnetfeld
18.1. Magnetisch statisches Feld mit 50 Hz Wechselfeld kombiniert
18.2. Magnetosomen
18.3. Aorta im stationären Magnetfeld
18.4. Blutbild bei Astronauten-Versuchen
18.5. Krebspromotion durch statisches Magnetfeld bei Ratten
18.6. Abschirmung bei statischen Magnetfeldern
19. Biologische Wirkung niederfrequenter (NF) Wechselfelder
19.1. Wirkung bei Pflanzen
19.2. Wirkung bei Mikroorganismen
19.2.1. Gasbildung bei der Bäckerhefe
19.2.2. Änderung der Wachstumskinetik
19.2.3. Erhöhte trockene Biomasse (Aminsäureanalyse)
19.2.4. Suche nach Wirkungskomponenten im Substrat (Nährlösung, Sauerstoff ‚Wasser) 19.2.5. Senkung der elektrokinetischen Werte an der Zellmembranoberfläche
19.2.6. Veränderter osmotischer Druck durch Zellmembran
19.3. Versuche mit befruchteten Hühnerembryonen unter NF-Feldern
19.4. Einwirkung der NF-Felder auf Menschen
19.4.1. Natürliches Feld (Sverics)
19.4.2. Technische Felder - Hochspannungsfreileitungen
19.4.3. Verschiebungs- und Wirbelströme im Körper
19.4.4. Berechnung der induzierten Stromdichte im Körper (siehe auch 20.6.)
19.4.5. Streufelder im Haushalt
19.4.6. Feldsprünge an der Körperoberfläche
19.4.7. Grenzwerte beim Elektrounfall
19.4.8. Erhöhtes Krebsrisiko unter Hochspannungsfreileitungen und in Elektroberufen
19.5. Ergebnisse aus Tierversuchen bei NF-Feldem
20. Biologische Wirkung hochfrequenter (HF) Felder und Strahlen
20.1. Gesamte Sendeleistung in Deutschland (3,56 MW)
20.2. Bestand aller genehmigten Funkanlagen in Deutschland
20.3. Nutzung des Frequenzspektrums (zivile, militärische)
20.4. Belastung durch elektromagnetische Strahlen in Deutschland
20.4.1. Natürliche Grundbelastung
20.4.2. In ländlicher Umgebung
20.4.3. In städtischer Umgebung
20.4.4. In der Nähe von Sendemasten
20.4.5. Durch "Handy"-Mobilfunkgeräte
20.5. Maximale Absorbtionsrate bei Menschen
20.6. Stromdichte im Körper eines Menschen in der Nähe eines Sendemastes
20.7. Empfohlene Abstände
21. Einige relevante Laborergebnisse als Beweis für die Wechselwirkung zwischen HF-Feldern, Strahlen und Lebensprozessen
21.1. Kalziumionenausschüttung aus der Gehirnzelle (bei Küken, Ratten, Katzen)
21.2. Hemmung der Melatoninsynthese in der Zirbeldrüse unter EM-Strahlen (Licht)
21.3. Hemmung der Melatoninsynthese durch ELF-Feld (2-39 kV/m) nach 2,/2 Wochen
21.4. Embryonen (Ratten) werden im Mutterleib nicht von der Strahlung abgeschirmt
21.5. Nachweis über die krebshemmende Wirkung von Melatonin
21.6. Das Immunsystem wird durch EMF (60 Hz) um 20% geschwächt (T-Lymphocyten)
21.7. Der Krebspromotor Phorbolester wird durch EMF aktiviert
21.8. Das Enzym Ornithin-Dekarboxilase wird durch HF-EM-Strahlen aktiviert
21.9. Kurzzeitige (30 min) Reduktion von Aktivität der Enzym-Protein-Kinase in Lymphocyten
21.10. EEG - wird verändert
21.11. Hühnerembryonenversuche mit HF-Strahlen
21.12. Kuhmilch im Mikrowellenherd
22. DIN-Empfehlung ist ein technisches und kein biologisches Werk

III. SACHVERZEICHNIS

IV. LITERATUR
23.1. Einschlägige Literatur
23.2. Weiterführende Literatur

V. ANLAGEN
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